Sora von OpenAI verwandelt KI-Eingaben in fotorealistische Videos

Generate a 3:2 aspect ratio, bright and feel-good illustration that encapsulates the idea of OpenAI's Sora application. The picture should depict an inventive and color-rich virtual world, mirroring the photo-realism as suggested in the article. The composition may show a snowy cityscape, hinting at Tokyo, along with a cheerful, furry monster kneeling by a red candle. Broadly, this scene illustrates the robust world-building and storytelling capacity of Sora, in addition to the potential to generate animated scenes, all achieved without explicit professional training in filmmaking.

OpenAI hat eine neue App namens Sora entwickelt, die darauf abzielt, das Kino zu beherrschen, ohne eine Filmschule besuchen zu müssen. Sora hebt sich von seinen Mitbewerbern durch seinen beeindruckenden Fotorealismus und seine Fähigkeit ab, längere Videoclips von bis zu einer Minute zu produzieren. Die App wurde mit vier Beispielen vorgestellt, darunter eine überzeugende Darstellung des verschneiten Tokio. Auch wenn das Video nicht perfekt ist, zeigt es doch eindrucksvoll, wie man eine Welt erschaffen kann. Sora kann auch animierte Szenen erzeugen, z. B. ein flauschiges Monster, das neben einer roten Kerze kniet. Die Anwendung beweist ein aufstrebendes Verständnis für filmische Grammatik und Erzählung, indem sie selbständig Szenenwechsel und Erzählstränge erzeugt. OpenAI ist vorsichtig mit der Freigabe einer Funktion, die es ermöglicht, Videos aus einem einzigen Bild oder einer Folge von Einzelbildern zu generieren, da die Gefahr von Fälschungen und Fehlinformationen besteht.

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