OpenAIs Text-zu-Video-Generator Sora wird noch in diesem Jahr öffentlich verfügbar sein

An animated piece with a distinctive 3:2 aspect ratio. The image imbued with an uplifting and bright style, replicating the impression of a 3D animation studio. The focus of the illustration should be on a large, three-dimensional cube that symbolizes the Sora text-to-video generator by OpenAI. The cube is busy creating hyperrealistic scenes, depicted by miniature versions of a bull in a china shop and a mermaid reviewing a smartphone. On another side of the cube, a small watermark signifies the generator’s output. Looking on, a diverse group of bystanders reveal the varied target audience of visual artists, designers, and filmmakers, all expressing excitement and anticipation for the upcoming public release.

OpenAI’s Sora Text-zu-Video-Generator, der in der Lage ist, hyperrealistische Szenen aus einer Texteingabe zu erstellen, wird im Laufe dieses Jahres für die Öffentlichkeit verfügbar sein. Sora richtet sich zunächst an visuelle Künstler, Designer und Filmemacher, soll aber in Zukunft auch Audio einbeziehen, um den Realismus zu erhöhen. OpenAI will es den Nutzern ermöglichen, den Inhalt der von Sora produzierten Videos zu bearbeiten, wobei die Notwendigkeit menschlichen Eingreifens aufgrund der gelegentlichen Ungenauigkeiten der KI anerkannt wird. Die Trainingsdaten für Sora werden nicht veröffentlicht. Mira Murati erwähnte, dass sie öffentlich verfügbar oder lizenziert waren und bestätigte die Verwendung von Inhalten von Shutterstock im Rahmen einer Partnerschaft. Trotz der Bedenken in Bezug auf generative KI-Tools und Fehlinformationen wird die Veröffentlichung von Sora wahrscheinlich die Erstellung von Bildern öffentlicher Personen einschränken und Wasserzeichen auf Videos enthalten. Allerdings wird die Wirksamkeit von Wasserzeichen als Lösung in Frage gestellt. Die Kosten des Tools sind ein Problem, aber OpenAI will es zu einem ähnlichen Preis wie DALL-E, ihr KI-Text-zu-Bild-Modell, zugänglich machen. Der Bericht des Wall Street Journal zeigt Beispiele für die Videofähigkeiten von Sora, darunter ein animierter Bulle in einem China-Laden und ein Smartphone-Review einer Meerjungfrau.

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