OpenAI umwirbt Hollywood bei Treffen mit Filmstudios und Regisseuren

Imagine a 3:2 aspect ratio illustration, showcasing OpenAI's interaction with Hollywood. Conceive a somewhat futuristic office setting where AI and human collaboration occur. A large futuristic screen in the middle showing visualizations of text prompts being converted to videos. A group of diverse people, ranging from Caucasian females to Middle-Eastern males, might be in the scene as film executives, scrutinizing the ongoing process. On the left, there might be actors of varied descent such as Black and South Asian inspecting their performance produced by AI on a holographic screen. All portrayed with cartoonish, light, and vibrant colors to resonate positive vibes.

OpenAI macht Anstalten, in die Filmindustrie einzusteigen, indem es Treffen mit Hollywood-Studios, Medienmanagern und Talentagenturen anberaumt, um die Integration seines KI-Videogenerators in die Filmproduktion zu fördern. Das Unternehmen hat Sora vorgestellt, einen neuen Dienst, der realistische Videos auf der Grundlage von Textanweisungen erstellen kann, und hat bereits einigen namhaften Schauspielern und Regisseuren Zugang gewährt. OpenAI’s bewusste Strategie beinhaltet die Zusammenarbeit mit der Industrie, um eine sichere Implementierung zu gewährleisten und den Menschen eine Vorstellung davon zu geben, was am Horizont zu erwarten ist. Das Aufkommen generativer KI-Dienste hat jedoch bei Filmemachern und Studios Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf verschiedene Berufe in der Unterhaltungsindustrie geweckt. OpenAI konkurriert mit Technologieriesen wie Meta Platforms Inc. und Alphabet Inc. sowie mit anderen finanzstarken KI-Startups, die an ähnlichen Technologien arbeiten. Trotzdem befindet sich OpenAI’s Sora noch im Stadium der Forschungsvorschau, und es wurde noch kein Preis festgelegt.

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