Microsoft schließt mit Mistral die zweite KI-Vereinbarung nach OpenAI

Illustrate an image in a 3:2 aspect ratio, with a cheerful presentation showcasing the partnership between a major software corporation and an innovative AI startup. The art is punctuated with an AI-themed iconography. Visualize the French startup, Mistral. depict it as an attractive, futuristic building illuminated with lights, the logo prominently displayed. Also, include friendly bots, to symbolize their conversational chatbot, 'Le Chat'. On the other extreme, show the iconic logo of the major software corporation, symbolizing Microsoft. Also, include a depiction of their cloud platform with clusters of servers and databases to represent Azure AI platform. Remember that the style should be light, positive, and in the style of animated 3D characters with exaggerated features and bright colors.

Microsoft ist eine mehrjährige Partnerschaft mit dem französischen KI-Startup Mistral eingegangen, das mit 2 Mrd. EUR bewertet wird. Im Rahmen der Partnerschaft wird Microsoft eine kleine Beteiligung an Mistral erwerben. Dies geschieht etwas mehr als ein Jahr nachdem Microsoft über 10 Milliarden Dollar in seine OpenAI-Partnerschaft investiert hat. Der Deal sieht vor, dass die offenen und kommerziellen Sprachmodelle von Mistral auf Microsofts Azure AI-Plattform verfügbar gemacht werden. Mistral hat ein neues KI-Modell namens Mistral Large angekündigt, das mit OpenAIs GPT-4-Modell konkurrieren soll. Im Gegensatz zu früheren Modellen wird Mistral Large nicht quelloffen sein. Es hat bei Benchmarks gute Ergebnisse erzielt und ist das zweitbeste Modell der Welt, das über eine API verfügbar ist. Mistral bringt auch einen neuen Chatbot mit dem Namen Le Chat auf den Markt. Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es Mistral, weitere kommerzielle Möglichkeiten zu erkunden. Die Einzelheiten der Investition wurden nicht bekannt gegeben. Microsofts Investition in Mistral kommt nach einer Zeit des Aufruhrs für seinen wichtigsten KI-Partner OpenAI. Microsoft hat nun einen nicht stimmberechtigten Beobachtersitz im Vorstand von OpenAI, der ihm mehr Einblick in die Abläufe, aber kein Stimmrecht gewährt.

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