Meta bestätigt, dass sein Open-Source-LLM Llama 3 im nächsten Monat erscheinen wird

Generate an image evoking the themes from the article, with a 3:2 aspect ratio. Visualize a metaphorical and positive representation of a large llama, embellished with elements indicating AI and technology, such as gears, circuit patterns, and glowing light. Illustrate the llama as if it's evolving or transforming, capturing the growth from Llama 2 to Llama 3. This evolution symbolizes increasing capabilities, addressing limitations, and innovation. The image style should be playful and light, inspired by rich color saturation and exaggeration of shapes, reminiscent of animation aesthetics prior to 1912. Include smaller figures or silhouettes of diverse developers showing interest or excitement around the large model, denoting the open source approach and popularity among developers. No specific artists' style should be used.

Meta hat auf einer Veranstaltung in London die bevorstehende Veröffentlichung von Llama 3, der nächsten Generation seines großen Sprachmodells, bestätigt. Das Unternehmen plant, im Laufe des Jahres verschiedene Iterationen von Llama 3 mit unterschiedlichen Funktionen auf den Markt zu bringen. Mit diesem Schritt will das Unternehmen zu OpenAI aufschließen, das vor über einem Jahr ChatGPT auf den Markt gebracht hat. Es wird erwartet, dass Llama 3 frühere Beschränkungen überwindet, indem es Fragen genauer beantwortet und eine breitere Palette von Themen behandelt. Mit etwa 140 Milliarden Parametern ist es doppelt so groß wie Llama 2. Meta’s Open-Source-Ansatz bei der Llama-Familie soll Entwickler ansprechen. Das Unternehmen geht jedoch vorsichtig vor, da es Emu, sein Werkzeug zur Bilderzeugung, noch nicht freigegeben hat. Yann LeCun, Metas leitender KI-Wissenschaftler, äußerte sich skeptisch über generative KI und betonte das Potenzial der Joint Embedding Predicting Architecture (JEPA) als die Zukunft der KI.

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