KI-Lobbying steigt um 185 %, Forderungen nach Regulierung nehmen zu – CNBC

Generate an illustration in a cartoonish style portraying the concept of an AI-powered search engine. The scene includes a large magnifying glass floating above a cityscape, with lines representing search queries radiating out from it. Around it, there should also be a few futuristic skyscrapers symbolizing different data sources with lights within them indicating search activity. Also, represent the Copilot feature as a friendly robot lending a guiding hand to the queries. On one edge of the city, depict a group of people with diverse genders and descents looking appreciatively at the magnifying glass.

Die Lobbyarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) hat im Jahr 2023 deutlich zugenommen: Mehr als 450 Organisationen haben sich beteiligt, was einem Anstieg von 185 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg der Lobbyarbeit kommt, da der Ruf nach einer KI-Regulierung immer lauter wird und die Biden-Administration versucht, Regeln für KI aufzustellen. Unternehmen wie der TikTok-Eigentümer ByteDance, Tesla, Spotify und Samsung haben sich den Lobbying-Bemühungen angeschlossen, um Einfluss darauf zu nehmen, wie sich Regulierungen auf ihre Unternehmen auswirken könnten. Die Organisationen, die an der KI-Lobbyarbeit beteiligt sind, umfassen verschiedene Branchen, darunter Big Tech, Start-ups, Pharmazeutika, Versicherungen, Finanzen, Hochschulen und Telekommunikation. Die Zahl der Organisationen, die Lobbyarbeit im Bereich KI betreiben, ist seit 2017 stetig gewachsen, aber im Jahr 2023 explodierte sie. Mehr als 330 Organisationen, die im Jahr 2023 Lobbyarbeit für KI betrieben, hatten dies 2022 noch nicht getan. Zu diesen neuen Marktteilnehmern gehören Chip-Unternehmen, Risikofirmen, biopharmazeutische Unternehmen, Mischkonzerne und KI-Trainingsdatenunternehmen. Im Jahr 2023 betrieben Organisationen, die sich mit KI befassen, auch Lobbyarbeit zu anderen Themen und gaben zusammen über 957 Millionen Dollar für Lobbyarbeit auf Bundesebene aus. Die von Präsident Joe Biden im Oktober erlassene Durchführungsverordnung zu KI hat eine intensive Prüfung und Analyse durch verschiedene Interessengruppen ausgelöst. Ein wichtiger Bereich der Debatte dreht sich um die Fairness von KI und ihre Auswirkungen auf marginalisierte Gemeinschaften. Die Anordnung wurde als sinnvoller Schritt angesehen, obwohl einige führende Vertreter der Zivilgesellschaft der Meinung sind, dass sie nicht ausreicht, um die durch KI-Modelle verursachten realen Schäden zu beseitigen. Das National Institute of Standards and Technology (NIST) des US-Handelsministeriums wurde mit der Entwicklung von Richtlinien und Standards für die Bewertung von KI beauftragt. Das NIST bittet die Öffentlichkeit um Beiträge zu verantwortungsvollen KI-Normen, Schwachstellentests, Risikomanagement und zur Verringerung des Risikos synthetischer Inhalte.

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