Kann diese A.I.-gesteuerte Suchmaschine Google ersetzen? Für mich schon. – The New York Times

Generate an illustration in a cartoonish style portraying the concept of an AI-powered search engine. The scene includes a large magnifying glass floating above a cityscape, with lines representing search queries radiating out from it. Around it, there should also be a few futuristic skyscrapers symbolizing different data sources with lights within them indicating search activity. Also, represent the Copilot feature as a friendly robot lending a guiding hand to the queries. On one edge of the city, depict a group of people with diverse genders and descents looking appreciatively at the magnifying glass.

Perplexity, eine KI-gestützte Suchmaschine, gewinnt als potenzieller Herausforderer von Google an Aufmerksamkeit. Gegründet von ehemaligen Forschern von OpenAI und Meta, hat Perplexity 74 Millionen Dollar an Finanzmitteln erhalten und wird mit 520 Millionen Dollar bewertet. Die Suchmaschine verwendet künstliche Intelligenz, um Zusammenfassungen von Suchergebnissen zu erstellen, anstatt eine Liste von Links zu liefern. Sie bietet auch Funktionen wie Copilot, der den Nutzern hilft, ihre Suchanfragen einzugrenzen, und die Möglichkeit, in bestimmten Quellen zu suchen. Perplexity läuft auf dem GPT-3.5-Modell von OpenAI und seinem eigenen KI-Modell. Während Perplexity für komplexe oder offene Suchanfragen nützlich ist, hat Google immer noch Vorteile wie Standortdaten und eine größere Nutzerbasis. KI-basierte Suchmaschinen wie Perplexity geben Anlass zur Sorge über die Zukunft der digitalen Medien und den potenziellen Verlust von Datenverkehr für Verleger. Der CEO von Perplexity ist jedoch der Meinung, dass das Unternehmen den Verlegern qualitativ hochwertigeren und gezielteren Traffic bieten kann.

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