Gemini 1.5 ist das KI-Modell der nächsten Generation von Google – und es ist schon fast fertig

Imagine a vibrant digital drawing that represents the cutting-edge technology discussed in the article 'Gemini 1.5 is Google's next-gen AI model — and it's almost ready'. Picture it featuring elements related to Artificial Intelligence and language processing. Imagine a large 'context window' in the center, representing the enormous processing capability of the new Gemini 1.5 model. The 'window' should be filled with a variety of tokens, symbolizing the diverse queries it can handle. Around the 'window', include elements such as gears and circuits to signify the underlying technology. Highlight the contrast between the sizes of the context windows of the Gemini 1.5 and the OpenAI's GPT-4 model to reflect their comparative capabilities. The image should be in a 3:2 aspect ratio, drawn with a cheerful and light-hearted touch.

Google führt Gemini 1.5 ein, den Nachfolger seines Sprachmodells Gemini. Es steht Entwicklern und Unternehmensnutzern zur Verfügung und wird demnächst auch für Privatkunden eingeführt. Gemini 1.5 Pro ist dem High-End-Modell Gemini Ultra ebenbürtig und übertrifft Gemini 1.0 Pro in Benchmark-Tests. Es verwendet die Mixture of Experts-Technik, die es ermöglicht, Abfragen effizienter zu verarbeiten. Das herausragende Merkmal von Gemini 1.5 ist sein riesiges Kontextfenster, das in der Lage ist, größere Abfragen zu verarbeiten und mehr Informationen auf einmal zu betrachten. Das Kontextfenster umfasst 1 Million Token, verglichen mit 128.000 bei OpenAIs GPT-4. Dieses größere Kontextfenster hat potenzielle Anwendungen in Unternehmen, wie die Analyse von Finanzdaten oder die Bereitstellung von Filmkritiken. Gemini 1.5 wird Gemini 1.0 ersetzen und die Standardversion von Gemini Pro wird ein Kontextfenster mit 128.000 Token haben. Google testet das Modell auf seine Sicherheit und ethischen Grenzen. Gemini ist Teil von Googles Wettlauf um das beste KI-Tool und konkurriert mit OpenAI. Trotz der technischen Details glaubt Google, dass sich die Nutzer letztlich auf die Erfahrungen konzentrieren werden und nicht auf die zugrunde liegende Technologie.

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