Das EU-KI-Gesetz ist verabschiedet – jetzt kommt das Warten

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Die Europäische Union hat offiziell das KI-Gesetz verabschiedet, eine bahnbrechende Verordnung, die bestimmte Anwendungen von KI verbietet und von den Anbietern Transparenz verlangt. Das Gesetz wurde heftig diskutiert und es wird Jahre dauern, bis einige Regeln durchgesetzt werden können. Es unterteilt seine Regeln nach dem Grad des Risikos, das ein KI-System für die Gesellschaft darstellt, mit strengeren Regeln für Systeme mit höherem Risiko. Der Kompromiss zum KI-Gesetz hat möglicherweise keine unmittelbaren Auswirkungen auf große KI-Akteure wie OpenAI und Google, da er wahrscheinlich nicht vor 2025 in Kraft treten wird. Einige Mitgliedstaaten, wie Frankreich und Deutschland, hatten sich bei den Verhandlungen für eine Abschwächung der Beschränkungen für KI-Systeme mit allgemeinem Verwendungszweck eingesetzt. Das Gesetz umgeht auch kontroverse Fragen zur generativen KI und schafft keine neuen Gesetze zur Datenerfassung. Es sieht keine hohen Geldstrafen für Open-Source-Entwickler und kleinere Unternehmen vor und könnte andere Politiker, insbesondere in den USA, unter Druck setzen, schneller zu handeln. In den USA hingegen ist es bisher nicht gelungen, eine KI-Regulierung auf den Weg zu bringen. Das KI-Gesetz zeigt, wo die EU in Sachen KI steht, und könnte andere Länder bei der KI-Regulierung beeinflussen.

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